Chronik des Tschernobykinder e. V. Radeberg

26. April 1986 – Ein Tag, den wir nie vergessen sollten.

An diesem Tag ist im Kernkraftwerk Tschernobyl/Ukraine, das größte, kaum vorstellbare Unglück passiert. Es kam zu einer gewaltigen Explosion. Der vorherrschende Südwind trieb die atomaren Niederschläge über den südlichen Teil der heutigen Republik Weißrussland. Unter den Auswirkungen werden die Menschen dort für immer zu leiden haben. Für uns ist es erklärte Herzenssache, den Menschen – vor allem den Kindern – im Kreis Buda-Koschelewo zu helfen.

1998

1998 findet die 1. Kinderaktion in Radeberg statt. Die Organisation und Durchführung lag in den Händen der Radeberger Ortsgruppe des Kamenzer Vereins „Initiative Kinder von Tschernobyl e. V.“

2011

Am 17. Januar 2011 finden sich 10 interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Gründungsversammlung des Vereins „Tschernobylkinder e. V.“, Sitz Radeberg ein. Es wird die Satzung beschlossen und der Vereinsvorstand gewählt:

  • Ilona Graf – Vorsitzende
  • Ralf Tamme - stellvertretender Vorsitzender
  • Barbara Weiss - Finanzbeauftragte

2014

Zum 01.01.2014 gibt es 2 Änderungen:
1) Unsere bisherige Finanzbeauftragte, Frau Barbara Weiss, legt ihren Posten aus gesundheitlichen Gründen nieder und scheidet aus dem Vorstand aus. Wir danken ihr auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für die geleistete Arbeit.
Als Nachfolgerin wurde auf der Mitgliederversammlung einstimmig Frau Susanne Pfefferkorn gewählt. Da sich bei ihr Fachkompetenz und auch Spaß an der Arbeit paaren, sind wir uns sicher, dass sie diese verantwortungsvolle Aufgabe meistern wird. Wir wünschen ihr die nötige Kraft dazu.
2) Wir haben einen neuen, aufgeschlossenen Partner in Weißrussland gefunden. In Zukunft arbeiten wir mit dem Kreisschulamt des Kreises Buda-Koschelewo zusammen.